Unser Fazit

Die Schlümpfe Allgemein

Auswertung Fragebogen /Fazit:

 

  1. Fragen zum Thema: Freundliche und kompetente Mitarbeiter

Der Edeka wird auch im Jahr 2039 kompetente, freundliche Mitarbeiter brauchen, die man etwas fragen kann
Fragen zum Thema: verpackungsneutrale Einkaufsmöglichkeit ausbauen:

 

Im Edeka Bergatreute gibt es Plastiktüten und  Papiertaschen die aber etwas kosten, daher ist auch der Verbrauch zurückgegangen. Im Schnitt benötigt ein Deutscher ca. 29 Plastiktüten im Jahr! (Quelle: https://www.schwaebische.de/service/podcasts/sags-pauly_podcastid,53.html →Interview mit Herrn Lippmann , Betreiber von Edeka in Bergatreute und Frau Danneker, Inhaberin des Unverpacktladens in Ravensburg.)

 

→ auch im Jahr 2039 wird man noch mit seinem Korb zum einkaufen.
Obst und Gemüse wird von allen befragten Personen gerne lose gekauft, wir hoffen, dass dies auch noch 2039 so sein wird!
In Bergatreute kann man auch schon Netze kaufen, mit denen man das Obst und Gemüse lose kaufen kann.

Auch an der Wurst und Käsetheke kann man bereits mit seiner eigenen Dose einkaufen!

Das ist toll und wir hoffen, dass es dies auch 2039 noch gibt.
Unsere Auswertung ergab, dass zwei Drittel der befragten Personen gerne Lebensmittel selbst abfüllen würden
→Wir sprachen mit dem Leiter von Edeka, ob es möglich wäre, so etwas einzurichten!

Aus personellen Gründen kann er das leider nicht machen! Denn er bräuchte tatsächlich jemanden, der das Wiegen der leeren Dosen beaufsichtigen müsste.

Aber vielleicht gibt es das ja 2039?
Ansonsten muss sich bis dahin auch etwas gesetzlich tun:
z.B reineres Plastik das tatsächlich dann auch recycelt wird, momentan sind es ja nur 35 Prozent vom gesamten anfallenden Plastik!
Hoffentlich tut sich auch in diesem Bereich noch etwas bis 2039!

 

  1. Fragen zum Thema: Einkaufservice für alte oder Kranke Leute

Alle befragten Personen würden sich über einen Einkaufsservice freuen, jedoch würden sie sich nicht auf einer Einkaufsplattform registrieren lassen. Daher müssen sie sich weiterhin privat organisieren.
Herr Lippmann sagte uns, dass er gerade den Einkaufsservice in seinem anderen Supermarkt testet. Die Leute können anrufen und dann wird ihnen die Ware gebracht. Dies kostet drei Euro. Was ja völlig in Ordnung ist, wie wir finden!

Daher denken wir, dass es diese Möglichkeit sicherlich 2039 geben wird.

Fragen zum Thema: Alternativen zu Fertigprodukten:

Auch im Jahr 2039 wird es sicherlich noch Fertigprodukte und Halbfertigprodukte geben. Der Markt wird wahrscheinlich in diesem Bereich noch weiter expandieren. Unsere Umfrage ergab, dass momentan mehr als die Hälfte der Befragten nicht auf seine Fertigprodukte verzichten möchte.

  1. Fragen zum Thema: Problematik Palmöl thematisieren.Unsere Umfrage ergab, dass die Mehrzahl der Befragten nicht genau wissen, was Palmöl ist, wie es angebaut wird und in welchen Produkten es enthalten ist.

Nach kurzer Aufklärung, würden die meisten Kunden gerne Produkte ohne Palmöl, bzw. mit „sauberen“ Palmöl kaufen.

Herr Lippmann hat uns schon zugesagt, dass wir ein entsprechendes Plakat im Engangsbereich des Edekas aufstellen dürfen um die Kunden darauf aufmerksam zu machen.

Wir hoffen, dass die Palmölproblematik bis im Jahr 2039 geklärt ist. Vielleicht sind ja bis 2039 auch Produkte wie Nutella mit einem entsprechenden Label versehen. Denn Nutella gibt es 2039 sicherlich immer noch!

Fazit: Auch in zwanzig Jahren werden wir uns noch in Lebensmittlelläden wie Edeka eindecken können. Die Produktpalette wird bis dahin vielleicht nicht mehr so groß sein, wie heute, da es klimatisch Unsinn ist, z.B. im Januar Erdbeeren zu essen. (Vielleicht zeigen unsere Klimademos bis dahin, auch endlich Wirkung!)

Zum anderen denken auch immer mehr Länder ( Großbritannien)  über einen Austritt aus der EU nach, was natürlich auch für den Handel entsprechende Konsequenzen haben wird.
Wahrscheinlich wird es 2039 noch mehr Halbfertig- und Fertigprodukte geben, da die Leute immer weniger Sinn darin sehen, selbst zu kochen.

 

Wir hoffen dass sich etwas im Verpackungsbereich etwas verändert und wir 2039 klimabewusster leben wie heute. Vielleicht gibt es ja auch bis dahin mehr Vegetarier und Veganer. Das kann ja auch sehr lecker sein, wie wir bei unserem klimaneutralen Kochprojekt festgestellt haben!